Stolberger Hof – Bürolofts mit Reihenhaus-Charakter

Projektbeschreibung

Beim Projekt Bürolofts Stolberger Hof hat die Friedrich Wassermann Projektentwicklung alle Projektdienstleistungen aus einer Hand ausgeführt – von der Betreuung des Grundstücksankauf über die Steuerung der Planung sowie der Betreuung des Baugenehmigungsverfahrens bis hin zur Übergabe und Erstvermietung.

Entstanden ist eine kleine Oase zum kreativen Arbeiten mitten in einer über Jahrzehnte gewachsenen, sehr heterogenen Umgebung in Braunsfeld: Zwei sich gegenüberliegende Büroriegel, harmonisch verbunden über einen Innenhof sowie mit Garten- und Terrassenflächen für Pause und Kommunikation im rückwärtigen Bereich. Sie verleihen dem Projekt eine dörfliche Stimmung und bieten seinen Nutzern ein beschauliches Ambiente zum Arbeiten in dem ansonsten sehr quirligen Umfeld. Die Zwillingsbauten sind jeweils in vier zweigeschossige Einheiten mit separaten Zugängen unterteilt und erhalten dadurch einen Reihenhaus-Charakter. Durch die nichttragenden Mauerwerkswände im Innern können die Bürolofts flexibel nach Nutzerwunsch gestaltet werden.

Der Rohbau wurde komplett in Mauerwerk ausgeführt und mit Betonunterzügen sowie Betondecken ausgesteift. Die Fassade ist mit den Klinkerriemchen und dem Putz optisch so ausgebildet, dass die Baukörper die Anmutung eines Skelettbaus haben. Die Klinkerpflaster des Innenhof sind in dem gleichen Material wie die Fassade ausgeführt, so dass die beiden Baukörper ein harmonisches Ensemble bilden.

Die Fakten
Projekt: Bürolofts Stolberger Straße
Bauherr: Bebauung Stolberger Straße 82 GbR
Projektentwicklung: Friedrich Wassermann Projektentwicklung GmbH
Architektur: Trübenbach-Architekten, Köln
Generalunternehmer: Friedrich Wassermann GmbH & Co. KG
Flächen: 1.726 m² BGF,
1.426 m² Nutzfläche,
6.146 m³ BRI,
8 Büroeinheiten
Projektierungszeit: Juli 2016 – August 2017
Projektierungsleistungen im Detail
  • Betreuung des Grundstücksankauf
  • Projektsteuerung der Planung bis zur Übergabe
  • Betreuung des Baugenehmigungsverfahrens
  • Rückbau Bestandshallen
  • Einholung der nachbarschaftlichen Zustimmungen

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